R.I.E.MPP Erfahrung als Markenzeichen

Dass wir alle älter werden ist schön. Und es ist besonders schön, dass viele Menschen die gewonnenen Jahre in guter Gesundheit verbringen. Dem Risiko der Pflegebedürftigkeit vermögen wir dennoch nicht zu entgehen. Was früher wie selbstverständlich von den Familien getragen wurde, ist inzwischen mehr denn je zur öffentlichen Aufgabe geworden. In Baden-Württemberg ist die 1952 gegründete Evangelische Heimstiftung GmbH in Stuttgart (EHS) zum größten Anbieter von Altenhilfedienstleistungen geworden. Das „Haus im Lenninger Tal GmbH“ ist eine gemeinnützige Tochtergesellschaft der EHS und bietet innovative Altenhilfedienstleistungen an. Darunter ein Pflegeheim mit 37 Plätzen, Kurzzeitpflegeplätze, Cafeteria, Mittagstisch für alle Bürger, vielen Veranstaltungen, Kursen, Seminaren und Ausflügen. Die Ansprüche älterer Menschen und Pflegebedürftiger, aber auch ihrer Angehöriger sind gewachsen. Die Lebensqualität soll möglichst auch dann erhalten bleiben, wenn man auf Hilfe angewiesen ist. Das bedeutet höchste Anforderungen an die Ausstattung der Einrichtung, besonders aber auch an die Kompetenz und Erfahrung des Service- und Pflegepersonals. Fachkundiges, motiviertes Personal, dafür steht das „Haus im Lenninger Tal GmbH“. Es steht damit in der Tradition des EHS und lebt von und mit dessen jahrzehntelanger Erfahrung.

Dass die Technik des neu erbauten Hauses in der Ortsmitte von Unterlenningen den Ansprüchen modernster Pflegeeinrichtungen entspricht und reibungslos funktioniert, dafür garantiert die Firma R.I.E.MPP Industrieservice Elektrotechnik GmbH. Die Oberboihinger Firma verfügt über langjährige Erfahrungen bei der Sanierung und beim Bau von Elektroanlagen gerade für Einrichtungen kommunaler und gemeinnütziger Bauträger. Beim Bau elektrotechnischer Gebäudeausrüstungen in kommunalen Gebäuden, Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen sind besondere sicherheitstechnische Standards zu erfüllen. Diese müssen die Mitarbeiter kennen. Darüber hinaus müssen sie mit den hochmodernen Geräten und Anlagen, die sie einbauen, bestens vertraut sein. Regelmäßige Weiterbildung aller Mitarbeiter stellt das technische „Wissens-Update“ sicher. In einem Pflegeheim muss die Technik hundertprozentig sicher, funktional und vor allem auch flexibel sein, sie muss immer einwandfrei funktionieren, weil die Menschen – Bewohner und Mitarbeiter – darauf angewiesen sind.

Ob das „Haus im Lenninger Tal GmbH“ von unserer Erfahrung profitieren konnte wollten wir von Hausdirektor, Tobias Lechner, wissen und baten um die Beantwortung einiger Fragen:
Frau Bruns: Was ist das Besondere, das Innovative am Haus im Lenninger Tal GmbH?
Herr Lechner: Das Schöne ist, wir liegen mitten im Dorf, alle kennen sich hier. Man kann schnell mal bei uns anhalten, wenn man zum Einkaufen in die Stadt fährt. Dann trinken die Besucher zum Beispiel einen Kaffee mit der eigenen Tante und treffen auch noch den früheren Nachbarn. So bleiben unsere Bewohner im Dorfleben integriert. Der Kindergarten liegt nebenan. Wir haben oft Besuch von den Kindern, die dann selbstgebastelte Geschenke mitbringen und mit dem Bobby Car hier durch die Gänge flitzen. Es ein lebendiges Haus und es ist sehr schön und wohnlich gestaltet. Zum Beispiel die Lampen. Da haben wir uns zusammen mit der Firma R.I.E.MPP sehr viel Mühe gegeben. Wir wollten das Haus wohnlich gestalten – aber natürlich war ein Kostenrahmen vorgegeben. Der Kompromiss zwischen Ästhetik und der Preisfrage ist wirklich gut gelungen, dabei hat uns die Firma R.I.E.MPP mit ihrer Beratung bei der Vorauswahl sehr gut unterstützt.

Frau Bruns: R.I.E.MPP hat die gesamten elektrotechnischen Anlagen erstellt. Dazu gehören
- Elektroinstallation
- Schwachstromanlage und Datennetze
- Beleuchtungsanlagen
- Sicherheitsbeleuchtung
- USV – Anlage „Unterbrechungsfreie Stromversorgung“
- Brandmeldeanlage
- RWA – Anlage (Rauch und Wärmeabzug)
- Schwesternrufanlage
Waren Sie mit der Ausführung dieses Gesamtpaketes zufrieden?
Herr Lechner: Ja, wir waren sehr zufrieden, die waren echt Klasse. Zum Beispiel wenn es Probleme gab, da waren die Mitarbeiter von der Firma R.I.E.MPP sofort da. So kurz vor der Eröffnung, als es spannend wurde, ob zum Eröffnungstermin alles funktionieren würde, da haben die R.I.E.MPP-Mitarbeiter alle Überstunden gemacht, um alles termingerecht hinzukriegen. Vor allem der Herr Weber, der hat sein Herzblut rein gehängt und war sogar oftmals am Samstag und Sonntag da. Das war also richtig Klasse.
Frau Bruns: Welche Rolle spielte hier die Erfahrung der Firma R.I.E.MPP?
Herr Lechner: Es hat auch bei den richtig kniffligen Geschichten ganz toll geklappt. Ich denke, wenn man nicht genügend Erfahrung mit solchen Anlagen hat, dann kann man so was gar nicht zur Zufriedenheit der Kunden ausführen. Alles wird bei uns zentral über PC gesteuert, die Technik ist sehr diffizil, da muss jemand schon wirklich etwas können.

Frau Bruns: Auf Baustellen kommt es oft zu unvorhergesehenen Schwierigkeiten oder Problemen, die von den ausführenden Firmen bewältigt werden müssen. Gab es diese auch in den von R.I.E.MPP betreuten Bereichen?
Herr Lechner: Ja natürlich, wenn ich nur an das Drama um die Schwesternrufanlage denke. Da gehen alle Signale des ganzen Hauses drauf, von der Beleuchtung, Rauchmelder bis zur Heizung. Die ging ewig nicht und meldete dauernd Störsignale. Wir hatten schon die ersten Bewohner da und alles lief noch nicht in geregelten Bahnen. Die Mitarbeiter der Firma R.I.E.MPP haben damals fast hier übernachtet. Da stellte sich am Ende heraus, dass vom Hersteller fehlerhafte Teile geliefert wurden. Aber das muss man erst einmal herausfinden.
Frau Bruns: Welchen Eindruck haben die R.I.E.MPP Mitarbeiter vor Ort bei Ihnen hinterlassen?
Herr Lechner: Ja wie ich schon sagte, nur den Besten. Da gibt es überhaupt keine Einschränkung. Sowohl fachlich, wie auch in Ihrem persönlichen Engagement.
Frau Bruns: Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit der Firma R.I.E.MPP mit den anderen Gewerken?
Herr Lechner: Ich habe kürzlich mit Herrn Riempp über unser schönes Baufest gesprochen. Das ist vielleicht ein heute viel zuwenig beachteter Aspekt, dass sich auf einem solchen Fest Bauherren und alle Handwerker kennen. Man redet und feiert miteinander, das verbindet und schafft das notwendige Verständnis untereinander. Und es entsteht ein gewisser persönlicher Bezug der Handwerker zum Bauobjekt. Dann klappt die Zusammenarbeit auf der Baustelle auch gut. So etwas geht natürlich nur, wenn sie es mit regionalen Firmen zu tun haben. Das ist ein immenser Vorteil, der sich vor allem auch jetzt im Nachhinein zeigt. Wenn etwas klemmt, ist sofort jemand von R.I.E.MPP vor Ort.
Bei den Unternehmen die von weit her kommen, weil sie die günstigsten Bieter bei der Ausschreibung waren, dauert es wesentlich länger bis sie im Falle einer Störung vor Ort sind. Wenn wir einen Handwerker vor Ort beauftragen haben wir das Problem, dass er sich zunächst in die komplexen Anlagen einarbeiten muss.
Frau Bruns: Das Haus ist jetzt einige Zeit belegt, und die Anlagen werden benützt. Sind Sie aus heutiger Sicht mit den von R.I.E.MPP ausgeführten Arbeiten zufrieden?
Herr Lechner: Ja, sehr. Es funktioniert alles hervorragend.
Frau Bruns: Wie beurteilen Sie die Erreichbarkeit von R.I.E.MPP bei auftauchenden Problemen?
Herr Lechner: Das klappt prima die Firma R.I.E.MPP ist immer gut zu erreichen und Herr Weber oder einer seiner Kollegen stehen auch kurzfristig für einen Einsatz zur Verfügung.
Frau Bruns: Wie beurteilen Sie abschließend das Preis-Leistungsverhältnis der Firma R.I.E.MPP?
Herr Lechner: Das passt schon.
Frau Bruns: Könnten Sie sich vorstellen, wieder mit R.I.E.MPP Industrieservice Elektrotechnik zusammenzuarbeiten?
Herr Lechner: Wenn es nach mir persönlich geht, sofort.
Frau Bruns: Empfehlen Sie die Firma R.I.E.MPP weiter?
Herr Lechner: Jederzeit.
Frau Bruns: Herr Lechner, vielen Dank für das Gespräch.
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